Sri Lanka - Rundreise durch die Märcheninsel der Tropen!

12. bis 28. Februar 2027


Auf der Reise erleben Sie ...
... Colombo, die Hauptstadt des Inselstaates – die antiken Stätten Anuradhapura, Polonnaruwa, Sigiriya – die buddhistischen Stätten von Dambulla und Aluvihara – Kandy, die historische Stadt in den Bergen – die schönste Zugfahrt der Welt von Nanu Oya nach Ella – großartige Landschaften – Tee- und Gewürzplantagen – Küsten und Berge – Pflanzen und Tiere – die hervorragende Küche der Insel – beste und charmante Hotels – Kultur und Natur – die Menschen, ihre Geschichte und Traditionen ...

Reiseverlauf:

Tag 1 - Abflug nach Sri Lanka
12. Februar: Am Nachmittag mit Sri Lankan Airlines von Frankfurt direkt nach Colombo.
Tag 2 - Colombo: Aus der Kolonialzeit angekommen in der Gegenwart mit dem Ausblick in die Zukunft

13. Februar: Am Morgen landen wir in Colombo. Die Hauptstadt des Inselstaates (ihr Name kommt aus dem Singhalesichen kolamba für „Hafen“) ist geprägt vom Hafen. Nicht verwunderlich also, dass sich im Stadtbild eine Vielfalt in jeder Hinsicht zeigt: In der Architektur, den Menschen, auf den farbenprächtigen Märkten, den buddhistischen und hinduistischen Tempeln, den Moscheen und Kirchen. Gleich nach unserer Ankunft unternehmen wir eine Stadtrundfahrt und kommen durch die Stadtviertel Fort mit seinen kolonial geprägten Bauten (mit dem Uhrenturm, ehemalige Residenz des britischen Generalgouverneurs, Grand Oriental Hotel, der Garnisonskirche St. Peter, Altes Parlamentsgebäude), dem Händler- und Marktviertel Pettah (Kalitempel, Ul-Afar-Jumma- Moschee), durch Hulftsdorp (Wolfendahl-Kirche), und dem noblen Stadtviertel Cinnamon Garden (Unabhängigkeitshalle, Gangarama-Tempel). Im altehrwürdigen Galle Face Hotel beziehen wir anschließend unsere Zimmer und genießen vom Hotel die Aussicht auf den indischen Ozean (1 Übernachtung, A)
Tag 3 - Über Yapahuwa zum Wilpattu National Park

14. Februar: Nach einem schönen Frühstück fahren wir Richtung Norden. In Yapahuwa besichtigen wir die Felsenfestung – eine kühne und großartige Schöpfung, die sich plötzlich 92 m hoch plötzlich aus der Wildnis erhebt. Marco Polo berichtet von einer Gesandtschaft des mongolischen Herrschers Kublai Khan am Hof von Yapahuwa. Im 13. Jahrhundert bestimmte König Bhuvanaike Bahu I. diese Festung zu seiner Residenz. Als König war er im Besitz des heiligen Zahns des Buddha. Diese wichtige Reliquie lag zu seiner Zeit im Tempel von Yapahuwa. Wir lassen uns ein gut gewürztes Curry schmecken. Als Aperitif vielleicht einen frischen Obstsaft? Am Nachmittag fahren wir weiter zum Wipattu National Park. Unserer Hotelanlage hat eine atemberaubende Aussicht und wunderschön gestaltete Umgebung mit Blick auf einen malerischen See (Colombo –  Yapahuwa: 145 km, Yapahuwa  –  Wilpattu National Park: 100 km, 1 Übernachtung, F, A).
Tag 4 - Wilpattu National Park 

15. Februar: Wachen wir auf mit den Geräuschen des Dschungels in unserer Hotelanlage. Der Wilpattu National Park ist mit über 1300 km² der größte National Park in Sri Lanka. Die beste Zeit für einen Besuch des Parks ist zwischen Februar und Oktober. Es leben etwa 30 Arten von Säugetieren im Park. Berühmt ist Wilpattu für die Leoparden. Daneben gibt es die sri lankischen Lippenbären, Elefanten, Axishirsche, Sambharhirsche, Sumpfkrokodile, Kobras und Pythons. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die vielen, paradiesisch anmutenden Vogelarten. Natürlich ist es nicht garantiert, Tiere in freier Wildbahn zu sehen. Am frühen Morgen haben wir die besten Chancen, Tiere zu sehen. Zurück im Hotel genießen wir ein schönes Frühstück, packen dann zusammen und fahren weiter ins kulturelle Dreieck (Wilpattu National Park  –  Anuradhapura: 120 km, 2 Übernachtungen, F, A)
Tag 5 - Anuradhapura und Mihintale 

16. Februar: Anuradhapura ist eine der ältesten und sehenswertesten Städte auf Sri Lanka. Im 13. Jahrhundert war es Residenzstadt von 119 Königen. Das Gelände der Ruinenstadt ist mit etwa 50 km² eines der größten der Welt. Anuradhapura ist zudem eine der wichtigsten Pilgerstätten des Buddhismus. Die Stadt war Residenz der Könige und monastisches Zentrum. Mihintale gilt als „Wiege des Buddhismus“. Der Ort hat seinen Namen vom Mönch Mahinda. Er wurde im 3. Jahrhundert vor Christus vom indischen Kaiser Ashoka nach Sri Lanka gesandt, um die Lehren des Buddha zu verkünden. Hier sehen wir die Fundamente der Klosteranlage, die Reste eines alten Hospitals, wo sogar noch die Patientenzimmer zu erkennen sind, Heilbäder und einen großen Mahlstein, in dem vermutlich Heilkräuter zerrieben wurden (F, A).
Tag 6 – Aukana und Minneriya Nationalpark 

17. Februar: Die 14 Meter hohe Monumentalstatue des Buddha gilt als Meisterleistung singhalesischer Steinmetze. König Dhatusena ließ die Statue im 5. Jahrhundert nach Christus aus dem Felsen herausschlagen. Bewundernswert sind die vollendeten Proportionen. Inmitten der Dschungellandschaft übt sie eine ganz besondere Wirkung bei den Betrachtern aus.  Nachmittags fahren wir zum Minneriya Nationalpark, um die sogenannte „Versammlung der Elefanten“ zu sehen. Der Park besteht aus gemischtem immergrünen Wald und Buschland . Er ist Heimat mehrerer Tier- und Vogel-Arten. Das zentrale Merkmal des Parks ist der antike Minneriya See (erbaut im 3. Jahrhundert nach Christus von König Mahasena). Dieser künstliche See ist ein Ort, wo man Elefanten, die zum Baden und grasen kommen, und riesige Vogelschwärme (Kormorane, Ibisse und Buntstorche), die dort Fische und andere Krustentiere in den Flachen Gewässern suchen, beobachten kann (Anuradhapura – Aukana: 50 km, Aukana – Minneriya Nationalpark: 70 km, Minneriya Nationalpark – Polonnaruwa: 25 km, 2 Übernachtungen, F, A).
Tag 7 - Polonnaruwa
18. Februar: Die Geschichte und Kultur Sri Lankas sind untrennbar mit dem Buddhismus verbunden. Zu den eindrucksvollsten Orten dieser Erlösungslehre zählt Polonnaruwa. Die Stadt war über Jahrhunderte Hauptstadt des singhalesischen Reiches, dann überwuchert vom Dschungel, bis im Jahr 1890 britische Kolonialbeamte von einer ehemals prächtigen Stadt im Dschungel berichteten. Wenig später begann man mit Ausgrabungen. Die Buddha-Statuen von Gal Vihara sind schönste Beispiele dafür, wie die buddhistische Lehre von hervorragenden Handwerkern in Szene gesetzt wurde. Am Nachmittag bleibt Zeit für eigene Unternehmungen, Faulenzen oder mit dem Fahrrad durch die Ruinen zu kurven (F, A).
Tag 8 - Sigiriya 

19. Februar: Am frühen Morgen machen wir uns auf, um den nächsten Höhepunkt zu erkunden. „Höhepunkt“ ist hier wörtlich zu nehmen. Denn der Felsen von Sigiriya erhebt sich fast 200 Meter hoch aus einer Ebene. Allein der Anblick dieses Felsens ist beeindruckend. Der Name Sigiriya leitet sich ab von Simha Giri, „Löwenberg“. Hierher verlegte König Kashyapa I. zwischen 473 und 495 n. Chr. seinen Regierungssitz. Sigiriya war nun Hauptstadt und kulturelles Zentrum. Auf dem Felsplateau erhebt sich die Festung, deren Ruinen noch heute zu besichtigen sind. Auf dem Weg hinauf sind die berühmten „Wolkenmädchen“ zu bestaunen: Herrliche Wandgemälde zeigen anmutige Frauen in wunderbaren Gewändern mit großartigem Schmuck. Das Können der Maler setzt eine lange Tradition voraus. Am Nachmittag ein anderes Thema: Gewürze! Sie machten lange den Reichtum der Insel aus. Berühmt ist nicht nur der ceylonesische Zimt. Pfeffer, Kardamom, Nelken, Muskat und vieles mehr wächst auf der Insel. Heute Nachmittag besuchen wir einen Garten, wo wir die Gewürze kennenlernen, wie sie wachsen, geerntet und eingesetzt werden. Für den Abend und die Nacht erwartet uns wieder ein traumhaftes Hotel (Polonnaruwa - Sigiriya: 50 km, Sigiriya – Kandalama: 66 km, 1 Übernachtung, F, A).
Tag 9 - Dambulla und Aluvihara 

20. Februar: Seit 1991 gehören die Höhlentempel von Dambulla zum Weltkulturerbe der UNESCO. Ihre Entstehung geht zurück bis ins 1. Jahrhundert vor Christus. Eine überwältigende Bilderfülle erwartet den Besucher in den Höhlen. Die Wände sind über und über bedeckt mit farbigen Darstellungen des historischen Buddha. Nahe der Stadt Matale liegt Aluvihara. Bevor wir diesen wichtigen Ort erkunden, wollen wir uns mit einem leckeren Curry stärken. Die Bedeutung von Aluvihara in der buddhistischen Welt kann nicht hoch genug eingeschätzt werden: Hier trafen sich im ersten vorchristlichen Jahrhundert Mönche aus verschiedenen Gegenden der Welt und legten zum ersten Mal den buddhistischen Kanon, Tipitaka, schriftlich nieder. Am späten Nachmittag kommen wir in der wunderbaren Stadt Kandy an. Am gleichen Abend spazieren wir den See entlang und kommen zu dem Ort, wo wir die berühmten Kandytänze sehen (Kandalama – Dambulla: 10 km, Dambulla – Aluvihara: 50 km, Aluvihara – Kandy: 30 km, 2 Übernachtungen, F, A).
Tag 10 - Kandy – der berühmte Zahntempel und Peradeniya 

21. Februar: Manche Besucher, die Einwohner sowieso, halten Kandy für die schönste Stadt der Insel. Sie liegt malerisch inmitten der bewaldeten Hügel. Sie, die letzte singhalesische Königsmetropole, in deren Mitte der Tempel des heiligen Zahnes liegt, ist eine stolze Stadt. Der künstlich angelegte See inmitten der quirligen Stadt bestimmt ihr Bild. Wir können zu Fuß von unserem zentral gelegenen Hotel zum Tempel spazieren, der große Markt und zahlreiche Lokale und hübsche Geschäfte liegen nah unserer kolonialen Herberge. Mit dem Bus fahren wir zum weltberühmten botanischen Garten, dessen Geschichte bis ins 14. Jahrhundert zurückgeht, dessen Ruhm aber der britische Botaniker und Entomologe G.H.K. Twhaites im 19. Jahrhundert begründete (F, A).   

Tag 11 - Von Kandy nach Nanu Oya, Teeplantagen und Teefabrik, „schönste Zugfahrt der Welt“ von Nanu Oya nach Ella. 

22. Februar: Sri Lanka ist die Heimat des besten Tees der Welt - des weltberühmten Ceylontees. Mit seinem feinen, reichen Geschmack und seiner leuchtend goldenen Farbe ist er in puncto Qualität unübertroffen, so jedenfalls die meisten Einheimischen. Wir besuchen eine Teeplantage und eine Teefabrik. Dabei bekommen wir einen Einblick in die wahre Kunst des Anbaus und der Herstellung dieses

feinen Getränks. Anschließend geht es mit dem Bus weiter zum Bahnhof in Nanu Oya, wo wir den Zug besteigen. Begeben wir uns auf eine der landschaftlich reizvollsten Zugreisen der Welt. Die malerische Strecke von Nanu Oya nach Ella schlängelt sich über die Berge durch üppige Teeplantagen und durch hübsche, kleine Dörfer. Diese Zugfahrt ist ein unvergessliches Erlebnis und bietet eine einzigartige Möglichkeit, in die natürliche Schönheit der Insel einzutauchen (Kandy – Nanu Oya: 80 km, Nanu Oya – Ella: 80 Km, 2 Übernachtungen, F, A).
Tag 12 - Little Adam‘s Peak 

23. Februar: Früh am Morgen machen wir uns auf. Ziel ist der Little Adam‘s Peak. Auf unserer Wanderung – zuerst durch Teeplantagen, dann mit herrlichen Ausblicken auf die Umgebung – erwartet uns der Sonnenaufgang am Gipfel. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung (Wanderung einfacher Weg: etwa 1 Stunde, F). 

Tag 13 - Buduruwagala und Tissa Wewa
24. Februar: Heute liegt wieder eine überaus reizvolle Fahrt vor uns. Wir verlassen das Bergland von Sri Lanka und fahren Richtung Süden. Wir erleben ein Wechselbad an Eindrücken: Auf Serpentinen geht es hinunter: vorbei an Wasserfällen, immer wieder unterbrochen von Ausblicken auf das Tiefland und das Meer, vorbei an Reisfeldern und am Wegesrand grasenden Wasserbüffel. Sie liefern die Milch für den schmackhaften Joghurt. Überall am Straßenrand wird er in Tonschalen angeboten, die ihn kühl halten. Natürlich probieren wir den Joghurt – und zwar zusammen mit Honig der Insel. Eine höchst schmackhafte Erfrischung ist das! Auf einer schmalen Straße fahren wir, um in Budurawagala – die letzten Meter gehen wir zu Fuß – die im 8. und 9. Jahrhundert aus dem Felsen gehauenen Reliefs zu erreichen. Mit dem Blick auf die Reliefs können wir eine kleine Meditation unternehmen. Und dann fahren wir in unsere schöne Bleibe in Tissamahara. Das Hotel liegt direkt am Stausee, den König Tissa bereits in vorchristlicher Zeit bauen ließ. Am Swimmingpool lässt es sich gut aushalten (Ella – Budurawagala: 30 km, Budurawagala – Tissamahara: 70 km, 2 Übernachtungen, F, A).
Tag 14 - Yala-Nationalpark und Kataragama

25. Februar: Früh am Morgen geht es zum Yala-Nationalpark. Der Park hat eine Gesamtgröße von 1200 km². Damit ist er der zweitgrößte Nationalpark Sri Lankas. Yala, liegt im südöstlichen Teil der Insel in der trockenen und halbtrockenen Klimaregion, die an den Indischen Ozean grenzt. In Yala wurden bis zu 44 Säugetiere gezählt, und der Park weist eine der höchsten Leopardendichten der Welt auf. Der majestätische sri lankische Elefant und der Leopard sind der Stolz dieses erstaunlichen Nationalparks.Büffel, Wildscheine, Leguane, Mungos, viele verschiedene Vögel leben hier. Auf der Safari versuchen wir unser Glück, Tiere zu sehen Nach einer Pause im Hotel fahren wir nach Kataragama,  zum Tempel des Kriegsgottes Skanda (F, A). 

Tag 15 - Bundala Vogelpark und Strandleben
26. Februar: Weniger bekannt als andere Parks ist der 62 km² große Bundala Nationalpark. Hier ist eines der bedeutensten Feuchtgebiete Sri Lankas. Im Park sind Krokodile, Rieseneichhörnchen, Mungos, Affen und Zibetkatzen zuhause. Doch es sind vor allem die 200 Vogelarten, weswegen Ornithologen aus der ganzen Welt hierher kommen. Ibisse, Pelikane, Störche, Reiher und große Schwärme von Flamingos kann man mit Glück sehen. Bundala ist das letzte Rückzugsgebiet der Flamingos in Sri Lanka. Wir besuchen den Park früh am Morgen und lassen uns das Frühstück anschließend schmecken. Gemütlich fahren wir dann weiter nach Tangalle, wo uns eine Oase am indischen Ozean erwartet (Tissamahara – Tangalle: 82 km, 2 Übernachtungen, F, A).
Tag 16 - Strandleben am Vormittag - Galle am Nachmittag: verträumte Stadt am Meer mit kolonialer Vergangenheit 

27. Februar:  Genießen Sie das Meeresrauschen und die Wellen und ein üppiges Frühstück am Meer. Sie haben am Vormittag Zeit, das Strandleben zu genießen. Am Nachmittag fahren wir nach Galle. Wir schlendern durch die hübsche Stadt, wo überall Zeugen aus der holländischen Zeit zu sehen sind. Bei einem Rundgang über die Wälle der alten Festung kommen wir zum Leuchtturm. In dessen Nähe liegt die große Moschee. Die Groote Kerk wurde 1755 auf den Ruinen eines portugiesischen Klosters errichtet. Schließlich genießen wir ein letztes Abendessen auf dieser paradiesischen Insel (Tangalle – Galle: 72 km, Galle – internationaler Flughafen Colombo: 150 km, F, A). 

Tag 17 - Rückflug 

28. Februar: Nach Mitternacht startet in Colombo unser Flugzeug zurück Richtung Heimat. 


Transport:

Im landesüblichen Bus mit Klimaanlage.

Übernachtung:

Colombo: 1 Nacht Galle Face Hotel
Wilpattu: 1 Nacht Hotel Cloud Nine
Anuradhapura: 2 Nächte Rajarata Hotel
Polonnaruwa: 2 Nächte Ekho Lake Hotel
Kandalama: 1 Nacht im  Hotel Amba Yaalu
Kandy: 2 Nächte im Queens Hotel
Ella: 2 Nächte im Hotel Ekho Ella
Tissamahara: 2 Nächte Hotel Ekho Safari
Tangalle: 1 Nacht im Hotel Sooriya

 

Mindestteilnehmer: 10

Reisepreis: 

4495 Euro pro Person im Doppelzimmer  

1195 Euro Einzelzimmerzuschlag 

 

Verlängerung möglich.
Bitte melden Sie sich dafür baldmöglichst an! 


Im Preis inbegriffen:

Linienflug (Economy) mit Sri Lankan Airlines von Frankfurt direkt Colombo und zurück

Flug- und Sicherheitsgebühren
Rail&Fly-Fahrkarte

Rundreise dem Programm entsprechend 

14 Übernachtungen in den genannten Hotels
Hotel bis zur Abfahrt zum Flughafen

Halbpension mit Frühstück und Abendessen
Frühstück am Tag 12 

Eintrittsgelder zu den im Programm genannten Besichtigungspunkten

Reiseleitung, örtliche Führer

Transfers und Rundreise in landesüblichen, klimatisierten Fahrzeugen
Trinkwasser während der Fahrten

Im Preis nicht inbegriffen:

Visagebühren

Persönliche Versicherungen

Leistungen, die nicht im Programm genannt sind

Getränke zu den Mahlzeiten 

Kamera- und Videogebühren an den Monumenten

Trinkgelder für lokale Führer, Fahrer und Servicepersonal

 

Reisepapiere und Impfungen:

Reisepass 6 Monate gültig vom Einreisetermin ab.
Gültiges Visum

 
Unbedingt zu empfehlen ist eine Auslandskrankenversicherung.
Bitte informieren Sie sich rechtzeitig über Gesundheitsvorsorgemaßnahmen!
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter "Sri Lanka: Reise- und Sicherheitshinweise" ausführlich zur aktuellen Lage:   Sri Lanka: Reise- und Sicherheitshinweise - Auswärtiges Amt  


In besonderen Fällen sind Änderungen des Reiseprogramms möglich.  

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