Mongolei:  Traumhaft und spektakulär! – Unterwegs im Nordwesten

Altaigebirge - Wüste Gobi - das Becken der Großen Seen - Khangaigebirge - Der Heilige Berg Otgon Tenger - Vulkane und heiße Quellen - Wildpferde im Nationalpark und die erste Hauptstadt der Mongolen: Karakorum 

Abenteuerreise vom 13. Juli bis 3. August 2024

 

Auf der Reise erleben Sie …

… einen der schönsten Naturräume der Erde, unberührte Täler, selten besuchte Gegenden, die höchsten Berge des Landes, die herrlichen Seen des Nordwestens, die Menschen und ihre Traditionen, Einsamkeit und Weite. Der Nordwesten der Mongolei ist geprägt vom Altaigebirge und dem Becken der Großen Seen, von Taiga und Wüste, Wäldern und Sanddünen, schneebedeckten Gipfeln und den nördlichsten Sanddünen der Welt. Das Uuvs-Nuur-Becken wurde bereits 2003 von der UNESCO auf die Weltnaturerbe-Liste gesetzt. Der höchste Gipfel des Khangai ist der Otgon Tenger, einer der heiligen Berge des Landes. Vulkane und heiße Quellen auf dem Weg nach Osten. Karakorum die erste Hauptstadt der Mongolen, Wildpferde im Hustai-Nationalpark. Im Nordwesten der Mongolei gibt es unterschiedliche Ethnien mit ihren jeweils eigenen Lebensweisen und Traditionen. Die Reisenden schlafen meist in selbst aufgebauten Zelten und fahren über Pisten von einem landschaftlichen Höhepunkt zum anderen.
Möchten Sie beim großen Naadam-Fest am 11. und 12. Juli in Ulaanbaatar teilnehmen, fliegen Sie bereits am 10. Juli von Frankfurt in die mongolische Hauptstadt. Programm und Reisepreis auf Anfrage

Tag 2: Von Khovd Richtung Narmarjin-Tal

Tag 3: Blick auf den Tsambagarav

Tag 3: Unter dem Gletscher

Tag 4: Achit-See

Tag 5: Uureg-See

Tag 6: Unterwegs

Tag 7: Bayan-See

Tag 7: Unterwegs in den Dünen

Tag 8: Lagebesprechung

Tag 8: Zum Tonshuul-Pass

Tag 8: Sonnenuntergang am Tonshuul-Pass

Tag 9: Aussichten

Tag 9: Begegnungen

Tag 9: Kraniche

Tag 10: Khar-See

Tag 10: Camp am Khar-See

Tag 10: Abendstimmung am Khar-See

Tag 11: Blick nach oben

Tag 11: Unterwegs zum Mukhart-Fluss

Tag 11: Mukhart-Fluss

Tag 12: Uliastai

Tag 14: In der Luft

Tag 15: Weißer See, Tsagaan Nuur

Tag 16: Vulkan Khorgo und Weißer See

Tag 17: Filz bereiten

Tag 18: Bronzezeitlicher Friedhof

Tag 19: Khogno Khan

Tag 20: Wildpferde im Hustai-Nationalpark

Tag 21: Aufstellung vor dem Parlament

Reiseverlauf: 

Tag 1 – Abflug von Frankfurt

13. Juli: Am Nachmittag startet das Flugzeug der mongolischen Fluggesellschaft MIAT von Frankfurt zu einem Direktflug nach Ulaanbaatar, der Hauptstadt der Mongolei. Über eineinhalb Millionen Menschen leben in der Stadt. Das ist etwa die Hälfte der Bevölkerung der Mongolei.

Tag 2 - Ulaanbaatar - Flug nach Khovd und Fahrt Richtung Namajin-Tal 

14. Juli: Früh am Morgen landen wir in Ulaanbaatar. Zuerst einmal ein kräftiges Frühstück! Der Winterpalast mit seinem Tempel zeigt, wie nahe weltliche Macht und Buddhismus in der Mongolei beieinanderstanden. Nachmittags Flug nach Khovd und Weiterfahrt Richtung Namarjin-Tal (120 km, 1 Zeltübernachtung).

Tag 3 – Unter dem Gletscher Tsambagarav

15. Juli: Das herrliche Namarjin-Tal, gelegen zwischen Erdeneburen in der Khovd-Provinz und Tolbo in der Bayan-Ulgii-Provinz, wurde im Jahr 2000 zum Nationalpark erklärt. Umgeben von schneebedeckten Bergen kann der Besucher schöne Wanderungen in der scheinbar unendlichen Weite des Landes unternehmen. Der höchste Berg in dieser Gegend ist der 4202 Meter hohe Tsambagarav. Neben Mongolen leben hier viele Kasachen, die ihre eigene Sprache und Kultur pflegen. Ihre Muttersprache ist nicht Mongolisch, sondern die Turksprache Kasachisch. Die kasachischen Jäger trainieren junge Adler, mit denen sie auf die Jagd gehen (120 km, 1 Zeltübernachtung). 

Tag 4 – Von Ulgii zum Achit-See

16. Juli: Nordwärts fahren wir nach Ulgii (auch Ölgi geschrieben), Hauptstadt der Provinz Bayan-Ulgii. Dieser westlichste Aimag der Mongolei wurde 1940 gegründet und liegt zwischen Russland und China.  Etwa 90 Prozent der Bevölkerung sind Kasachen. Sie sind ein islamisches Turkvolk. Die Moschee der Stadt zeugt von ihrem Glauben. Ihre handgearbeiteten Textilien tragen ihren eigenen Charakter. Wir fahren zum fischreichen Süßwassersee Achit. Südlich des Sees liegt das Naturschutzgebiet Develiin Aral, Heimat für Ringfasane, Wildschweine und Biber (1 Zeltübernachtung, 200 km).

Tag 5 – Der Uureg-See

17. Juli:  In der Provinz Uuvs gibt es zahlreiche Seen. Sie sind Teil des Uuvs-Nuur-Beckens. Das Uuvs-Nuur-Becken erklärte die UNESCO zu einem Welterbezentrum. Die Landschaft in dem Becken ist überaus unterschiedlich: Wüstensteppe, Wald, Seen, riesige Berge. Ebenso unterschiedlich ist das Klima: Die Region gehört zu den kältesten, wärmsten und trockensten der Mongolei.  Grandios gelegen ist der kleine Uurug-See, umgeben von hohen Bergen im Uuvs-Nuur-Becken. Hier schlagen wir unsere Zelte auf (1 Zeltübernachtung, 110 km).

Tag 6 – Fahrt zum Bayan-See

18. Juli: Das Uuvs-Nuur-Becken hat seinen Namen vom gleichnamigen See. Er ist ein Paradies für Vögel, ungefähr fünfmal so groß wie der Bodensee und der größte der abflusslosen und deswegen salzigen Seen der Mongolei. Auch der Bayan-See liegt im Uuvs-Nuur-Becken. Man kann wunderbar Vögel beobachten, vielleicht sogar den seltenen Krauskopfpelikan. Am Ufer des Bayan-Sees campieren wir zwei Nächte (2 Zeltübernachtungen, 250 km).

Tag 7 – Wanderung in der Böörög Deliin-Düne

19. Juli: Wir wandern über die nördlichste Sanddüne der Welt: Böörög Deliin-Els. Die Dünenlandschaft erreicht an manchen Stellen eine Breite von mehr als 40 km und erstreckt sich über 180 km. Damit ist sie flächenmäßig die größte der Mongolei. Nach der Wanderung durch den Sand wird es für viele von uns ein großes Vergnügen sein, im See zu baden.

Tag 8 – Wechsel der Landschaft am Tonshuul-Pass

20. Juli: Nach Südosten führt uns der Weg: Wir fahren über Baruunturuun zum Tonshuul-Pass. Die Landschaft ist großartig. An einem schönen Platz stellen wir unsere Zelte auf und genießen den Abend mit dem hervorragenden Essen, das unsere Köchin bereitet (1 Zeltübernachtung, 150 km). 

Tag 9 – Traumhaft Fahrt zum Khar-See

21. Juli:  Nach Südosten geht es auch heute weiter: Großartige Landschaft, herrliche Ausblicke! Immer wieder halten wir an, um die Landschaft zu genießen. Unsere lange Fahrt geht über Berge und durch Sand zum Khar-See. Er liegt malerisch in der Landschaft: Sanddünen begrenzen ihn im Norden, im Süden die Berge des Khangai. Die Einheimischen nennen den See „Perle des Khangai“ (2 Gerübernachtungen, 250 km).

Tag 10 – Wanderung am Khar-See, Schwimmen …

22. Juli: Der Khar-See ist wie andere kleinere Seen in der Umgebung Überbleibsel eines vor 5000 Jahren verschwundenen riesigen Sees. Seine Ausdehnungen sind unterschiedlich, weil er nur von den jährlichen Niederschlägen gespeist wird. Wir haben Zeit, bei einer Wanderung die herrliche Gegend zu erkunden. Nach der gestrigen langen Fahrt haben wir heute Zeit für Muße am See: Faulenzen, Schwimmen …

Tag 11 – Wunder der Natur am Mukhart-Fluss

23. Juli: Wieder eine grandiose Fahrt: durch die beeindruckenden Sanddünen von Bor Khyaryn, vorbei an von Wind und Sonne geschaffenen Felsformationen, wie dem Felsentor Senjit Tsokhio. Es geht zum „Ovoo der Kinder“, einem stark vom Schamanismus geprägter Ort, wo regelmäßig Rituale durchgeführt werden. Zauberhaft liegt der Mukhart-Fluss in den Sanddünen. Seine Quelle sprudelt, wahrlich wie von Zauberhand geschaffen, aus der großen Bor-Düne heraus. Genauso plötzlich verschwindet der Fluss nach etwa 20 km wieder in den Dünen (1 Zeltübernachtung, 80 km).

Tag 12 – Hauptstadt des Zavkhan-Aimag: Uliastai

24. Juli: Wir frühstücken gemütlich mitten in der Natur vor unseren Zelten. Dann fahren wir über die Ruinen einer uighurischen Stadtanlage nach Uliastai, Hauptstadt der Provinz Zavkhan. Uliastai ist eine der alten Städte in der Mongolei, gegründet von den Mandschus. Wir besuchen den Javkhlant-Tolgoi-Hügel, wo neun Stupas stehen zum Gedenken an neun bedeutende buddhistische Mönche aus der Provinz. Unsere Zelte schlagen wir südlich der Stadt auf (2 Zeltübernachtungen , 200 km).

Tag 13 – Der Heilige Berg Otgon Tenger 

25. Juli: In einem streng geschützten Naturreservat steht der Heilige Berg Otgon Tenger. Mit seinen 3905 Metern ist der Otgon Tenger der höchste Berg des Khangai-Gebirges und einer der höchsten der Mongolei. Unser Weg führt uns heute zum Bogd Wasserfall und weiter in den Nationalpark, von wo wir den Gipfel des Heiligen Berges sehen. Der mongolischen Bevölkerung ist der Berg heilig. Er gewährt ihnen Schutz und Kraft. Hier treffen sich Schamanen und Schamaninnen, um religiöse Riten durchzuführen (100 km). 

Tag 14 – Im Tal des Ider-Flusses

26. Juli: Die Straße führt entlang des Ider-Flusses. Sein Wasser sorgt für saftige Weiden für die Pferde und Rinder und Schafe.  Inmitten der herrlichen Landschaft stellten wir unsere Zelte auf (1 Zeltübernachtung, 170 km)

Tag 15 – Im Nationalpark Tsagaan Nuur 

27. Juli: Wir verlassen den Zavkhan-Aimag und erreichen den Arkhangai-Aimag. Er liegt auf der Nordseite des zweitgrößten Gebirges der Mongolei, dem Khangai. Manche behaupten, dass der Airag, vergorene Stutenmilch, von diesem Aimag der beste sei.  Ziel ist der Weiße See (Terhin Tsagaan Nuur). Direkt am Ufer des Sees liegt das Gercamp (180 km, 2 Gerübernachtungen). 

Tag 16 – Vormittags Besteigung des Vulkans Khorgo, Nachmittags Schwimmen im Weißen See

28. Juli: Von Camp aus sind es etwa 15 Kilometer zum Vulkan Khorgo. Der Vulkan enstand zusammen mit dem „Weißen See“ vor etwa 7200 Jahren. Der Aufstieg ist nicht besonders anstrengend und oben angelangt, gibt es einen guten Blick in den 50 Meter tiefen Krater hinein. Wir können um den Krater herumwandern. Herrliche Ausblicke in die Landschaft sind garantiert. Zurück im Camp bietet sich Schwimmen im herrlichen Wasser des Sees an.
Tag 17 – Lamaistisches Kloster in Tsetserleg und heiße Quellen in Tsenkher
29. Juli: Heute geht es erstmal weiter nach Tsetserleg. Im 17. Jahrhundert wurde das Kloster Zayain Khuree gebaut. Das dort untergebrachte Provinzmuseum zeigt interessante lamaistische Exponate. Bemerkenswert ist eine Stele aus dem 6. Jahrhundert, wo sich zum ersten Mal in der Geschichte der Mongolei ein Hinweis auf die Existenz des buddhistischen Glaubens findet Heiße Quellen mit heilkräftigem Wasser nutzen Mongolen gern zur Linderung verschiedener Krankheiten oder einfach nur, um sich darin wohlzufühlen. In unserem Camp in Tsenkher Hot Spring können wir die heißen Quellen auch genießen (190 km, 1 Gerübernachtung). 

 


Tag 18 – Das Orchon-Tal

30. Juli: Eine wunderbare Fahrt durch das Orchontal erwartet uns. Das Orchon-Tal, landschaftlich grandios, ist seit 2004 UNESCO-Welterbe. Im Lauf seiner Geschichte wurde es immer wieder zum besonderen Fokus der menschlichen Besiedelung. Am südwestlichen Ende des Tales liegt der Orchon-Wasserfall. Eine Wanderung führt zum Becken, in das der „Rote Fluss“ stürzt. Wir fahren einen Basaltstrom entlang durch das Tal Richtung Nordosten und kommen zu unserem am Fluss gelegenen Camp (130 km, 1 Gerübernachtung). 

Tag 19 – Karakorum und Khogno Khan 

31. Juli: Die Mongolen gründeten sich auf zwei Pfeiler: Dschingis Khan und den Buddhismus. Beides wird in Karakorum augenfällig. Ein Modell der grandiosen Hauptstadt der Mongolen im neuen Museum konnte nach jahrzehntelanger archäologischer Arbeit erstellt werden. Spektakuläre Grabungsfunde sind zu sehen. Das Kloster Erdenet Zuu war das erste große buddhistische Kloster auf dem Gebiet der heutigen Mongolei. Nach dem Mittagessen fahren wir weiter nach Khogno Khan. Hier ist ein kleines Kloster in überragender Landschaft gebaut, zerstört und teilweise wiederaufgebaut worden. Die Geschichte dazu zeugt auf seine Weise von der historischen politischen Problematik der Mongolei als Land eingebettet zwischen den Mächten Russland und China (180 km, 1 Gerübernachtung). 

Tag 20 – Wildpferde im Hustai-Nationalpark 

1. August: Nach einem leckeren, stärkenden Frühstück brechen wir auf. Ziel ist der Hustai-Nationalpark. 506 Quadratkilometer groß ist der Park, wo Przewalski-Pferde in einem multinationalen und höchst erfolgreichen Projekt wieder angesiedelt wurden. Heute leben etwa 300 Tiere wieder allein im Hustai-Nationalpark. Daneben gibt es sibirische Wapitis, Mongoleigazellen, Rehe, Argalis, Sibirische Steinböcke. Natürlich ist es immer Glücksache, ob der Besucher Wildtiere beobachten kann (200 km, 1 Gerübernachtung). 

Tag 21 – Kaschmir in Ulaanbaatar 

2. August: Ostwärts fahren wir zurück in die Hauptstadt. Will jemand Kaschmirprodukte aus der Mongolei mitnehmen? Heute ist die Gelegenheit dazu. Wir besuchen den Choijin-Lamyn-Tempel, der seit 1942 Museum ist. Hervorragende Exponate führen den Besuchern den mongolischen Buddhismus vor Augen. Am Chinggis Khan-Platz weht vom Parlament die mongolische Flagge und die Bauten rings um den Platz zeugen von der wechselhaften Geschichte des Landes. Dass die Mongolei schon lang in der Gegenwart angekommen ist, beweisen die imposanten Glasbauten. Ein Höhepunkt der Reise erwartet uns abends mit einer Konzert- und Tanzveranstaltung im Volkstheater der Hauptstadt. In einem schönen Restaurant müssen wir Abschied nehmen – auch wenn es schwerfällt (100 km, 1 Hotelübernachtung). 

Tag 22 – Rückflug nach Hause

3. August: Nach dem Frühstück fahren wir zum internationalen Flughafen. Am Nachmittag des gleichen Tages sind wir wieder zu Hause.
 

Programm für Verlängerung: Auf Anfrage. 

Transport:

Die Fahrt erfolgt mit geländegängigen russischen Allradwagen (Furgon). Sie haben sich als robuste und für den Reisenden angenehme Fahrzeuge erwiesen. Obwohl der Furgon sechs Sitzplätze auf zwei Reihen verteilt hat, sitzen bei Reisen mit Dr. Elvira Friedrich nur zwei Gäste auf jeweils einer Reihe. Jeder Gast hat einen Fensterplatz. Der Mittelplatz bleibt frei. In der Mongolei gibt es noch kein ausgebautes Straßennetz. Man fährt vorwiegend auf Pisten. Auch das ist ein Reiz dieser Tour, da der Reisende dadurch noch näher mit der Natürlichkeit des Landes verbunden ist.

Übernachtung:

In Ulaanbaatar übernachten wir in einem angenehmen Hotel, das mit 4 Sternen bewertet wird. Außerhalb Ulaanbaatars erfolgen zwei Übernachtungen in einem einfachen Gercamp (Ger ist der mongolische Begriff für Jurte), acht Übernachtungen in Zelten und eine Übernachtung in einem einfachen Hotel in Uliastai. Gers werden je nach ihrer Buchung als Einzel- oder Doppelzimmer belegt. Sie sind mit Betten, Kissen und Bettdecken mit Bettwäsche und Handtüchern ausgestattet. Das Camp hat Toiletten, Duschen und Waschbecken in Gemeinschaftseinrichtungen. Die Zelte sind zum Schlafen für zwei Personen ausreichend groß. Sie sind einfach aufzubauen. Unsere Crew hilft dabei. Nachts kann es kalt werden. Die Reisenden müssen zusätzlich mitbringen: eine die Kälte isolierende Matratze (z. B. Therm-a-Rest-Matten) und einen warmen Schlafsack. Die Crew baut ein Duschzelt und ein Toilettenzelt auf.

Verpflegung:

Speziell bei Reisen mit Dr. Elvira Friedrich begleitet uns während der gesamten Fahrt ein geländegängiger Lastwagen. Darin befindet sich eine voll eingerichtete Küche, in der ein ausgebildeter Koch hervorragende Speisen zubereitet. Die Reisenden werden zum Frühstück, Mittagessen und Abendessen von diesem Koch versorgt. Vor der Reise entwirft der Koch einen ausgewogenen Speiseplan, so dass jeder Tag auch zu einem kulinarischen Genuss wird.  Mongolische und internationale Gerichte stehen auf dem Speiseplan. Der Tag fängt mit einem Frühstücksbuffet an, auf dem sich Eierspeisen, Wurst, Käse, Müsli, Butter, verschiedene Fruchtaufstriche, Honig, Kaffee/Tee/Säfte, Obst und Gemüse finden. Mittag und Abend gibt es warme Gerichte mit Salat und Gemüse - mitten in der Steppe oder Wüste oder den Bergen, liebevoll serviert.



Mindestteilnehmer: 8

 

Reisepreis:
5600.- Euro pro Person im Doppelzimmer 

420.- Euro Einzelzimmerzuschlag


Im Reisepreis inbegriffen:

Linienflug (Economy) mit MIAT von Frankfurt nach Ulaaanbaatar und zurück

Rail&Fly-Ticket (2. Klasse) zum/vom Flughafen Frankfurt innerhalb Deutschlands
Flug- und Sicherheitsgebühren
Inlandflug: Ulaanbaatar - Khovd

Transfers und Stadtfahrt in Ulaanbaatar

Rundreise in Kleinbussen

Reiseleitung durch Dr. Elvira Friedrich, örtlicher Führer
Übernachtungen: 13 Zeltübernachtungen, 6 Gerübernachtungen, 1 Hotelübernachtung

Vollpension beginnend mit dem Frühstück am Tag 2
Trinkwasser, Tee, Kaffee

Musikveranstaltung in Ulaanbaatar

Eintrittsgelder

Trinkgelder im Hotel und in den Gercamps

Im Reisepreis nicht inbegriffen:

Persönliche Versicherungen
Visagebühren (falls Visa nötig)

Leistungen, die nicht im Programm genannt sind

Kamera- und Videogebühren

Trinkgelder für lokale Führer, Fahrer und Servicepersonal

Medizinische Masken/PCR-Test 

Reisepapiere und Impfungen:

Reisepass mindestens sechs Monate gültig.
Keine Visumspflicht für deutsche StaatsbürgerInnnen bei einem Aufenthalt von bis zu 30 Tagen. StaatsbürgerInnen anderer Länder wenden sich bitte an die Veranstalterin, die Ihnen genaue Auskunft bezüglich Ihrer Einreise in die Mongolei gibt!


Keine Impfung nötig (Stand 23.06.2022)
Unbedingt zu empfehlen ist eine Auslandskrankenversicherung.
Bitte informieren Sie sich rechtzeitig über Gesundheitsvorsorgemaßnahmen!
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter "Mongolei: Reise- und Sicherheitshinweise" ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/mongolei-node/mongoleisicherheit/222842


In besonderen Fällen sind Änderungen des Reiseprogramms möglich. 

Anfragen und Buchung